Ausgangssituation
Nach einer Hüft-OP im Januar 2026 konnte Margarete aus Köln-Ehrenfeld nicht mehr selbst zum Supermarkt gehen. Ihre Tochter lebt 300 km entfernt und konnte nur am Wochenende helfen. Unter der Woche war Margarete auf Fertiggerichte und das angewiesen, was die Nachbarin mitbrachte. Das war ihr unangenehm — sie wollte selbst bestimmen, was auf den Tisch kommt.
Wie geholfen wurde
Über Wunschhelfer fand ihre Tochter die Helferin Lisa, die nur 1,5 km entfernt wohnt. Lisa kommt jetzt dienstags und freitags, bespricht die Einkaufsliste per Chat und bringt alles frisch nach Hause. Margarete bezahlt sicher über die Plattform, die Tochter kann die Buchungen einsehen.
Ergebnis
Margarete kocht wieder selbst — mit frischen Zutaten, die sie sich ausgesucht hat. Ihre Tochter ist beruhigt, weil sie alles über die App verfolgen kann. Die Kosten setzt Margarete über §35a EStG von der Steuer ab.
„Lisa ist wie eine zweite Nachbarin geworden. Nur zuverlässiger.
Ähnliche Geschichten
Nie wieder allein zum Arzt
Heinrich (84) hat Demenz im Frühstadium. Sein Sohn suchte jemanden, der ihn sicher zu Arztterminen begleitet — und fand Marco.
Einmal Grundreinigung, bitte
Familie Weber brauchte nach einem Wasserschaden schnelle Hilfe beim Aufräumen und Putzen. Innerhalb von 24 Stunden war ein Helfer-Team vor Ort.