Ausgangssituation
Heinrich lebt allein in Hamburg-Wandsbek. Seit seiner Demenz-Diagnose vergisst er Termine, verläuft sich auf dem Weg zur Praxis und kann dem Arzt nicht mehr alles berichten, was wichtig wäre. Sein Sohn arbeitet Vollzeit und kann nicht jedes Mal Urlaub nehmen. Ein Pflegedienst war zu teuer und zu unflexibel für reine Begleitungen.
Wie geholfen wurde
Über Wunschhelfer buchte der Sohn den Helfer Marco — ein Student mit Erfahrung in der Demenzbegleitung. Marco holt Heinrich zu Hause ab, begleitet ihn zum Arzt, notiert die wichtigsten Informationen und bringt ihn sicher zurück. Über den Chat hält Marco den Sohn auf dem Laufenden.
Ergebnis
Heinrich hat in drei Monaten keinen Termin mehr verpasst. Marco kennt mittlerweile Heinrichs Gewohnheiten und die behandelnden Ärzte. Der Sohn nutzt die Verhinderungspflege-Pauschale, um die Kosten über die Pflegekasse abzurechnen.
„Ich wusste nicht, dass es so einfach sein kann. Marco ist ein Segen.
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